03. Feb 2017

Schlussbericht: DCONex Fachkongress + Ausstellung – Kompakter Wissenstransfer und hochspezielle Lösungen für das Schadstoffmanagement

Das neue Format der DCONex, mit dem internationalen Fachkongress als Denkfabrik der Branche und der begleitenden Ausstellung mit konkreten technischen Lösungen und Best Practise-Beispielen für die Anwender, sowie der Einbezug von Wissenschaft und Forschung hat sich bewährt und wurde von den Branchenexperten sehr gut angenommen. Dabei setzen der fachliche Träger, der Gesamtverband Schadstoffsanierung GVSS, Berlin und der Messeveranstalter AFAG, Nürnberg weiterhin auf den Messe- und Kongressplatz Essen.

Essen – Der Bedarf an einem jährlichen Veranstaltungsturnus ist vor dem Hintergrund der boomenden Baubranche, vor allem in den großen Ballungsräumen, gegeben. Darüber hinaus wurde der Fachkongress in den Mittelpunkt der Veranstaltung gerückt, um den Teilnehmern die Möglichkeit zum intensiven Wissenstransfer und zum kollegialen Austausch zu geben. Bei der begleitenden Fachausstellung präsentierten rund 30 Aussteller Dienstleistungen und die nötigen Gerätschaften für das Schadstoffmanagement.

Der DCONex-Fachkongress steht für eine enge Vernetzung von Forschung, Wissenschaft und Politik mit Spezialisten und Anwendern. Die Kongressteilnehmer kommen aus allen Bereichen des Schadstoffmanagements, aber auch aus Beratungsunternehmen sowie Vertreter von Kommunalverwaltungen sowie aus der Immobilienverwaltung und -entwicklung, aus Ingenieur- und Sachverständigenbüros sowie Vertreter von Fachverbänden und Interessenten von Universitäten und Fachhochschulen nahmen an dem zweitägigen Fachkongress teil. Die Teilnehmer des DCONex-Fachkongress kamen aus ganz Deutschland sowie aus Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg nach Essen.

Der Standort Essen hat sich wiederholt bewährt und der Fachkongress stieß bei allen Beteiligten auf große Akzeptanz, so Christoph Hohlweck, Vorsitzender des GVSS:
„Mit der DCONex 2017 konnte das bisherige Konzept erfolgreich weiter entwickelt werden. Kongress und Fachausstellung sind räumlich intensiv verzahnt worden und boten Besuchern und Ausstellern ein ausgewogenes Angebot zur Information und Kommunikation. Mit dem „Essener DCONex-Gespräch – Reden über Gebäudeschadstoffe“ ist es gelungen, zwischen Referenten, Kongressteilnehmern sowie weiteren Vertretern aus Fachverwaltung und Politik einen für alle Beteiligten fruchtbaren Dialog zu ermöglichen. Die DCONex ist der Marktplatz für Technologien und Dienstleistungen in der Schadstoffsanierung. Die Kongressteilnehmer bekommen Informationen aus erster Hand zum Stand der Technik sowie aus Forschung und Entwicklung. Zugleich können sie ihre Fragestellungen und Anregungen in den fachlichen Diskurs einbringen, um so die dringend erforderlichen Verbesserungen zur Lösung von Schadstoffproblemen im Baubestand voranzubringen.“

Gregor Reichle, Verlagsleitung, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG, moderierte beim zweitägigen Fachkongress den Themenblock zu Schadstoffbelastungen in haustechnischen Anlagen bei der Bauunterhaltung: „Die DCONex leistet einen wertvollen Beitrag, um dem komplexen Thema Schadstoffe im Baubestand die erforderliche Beachtung in breiteren Zielgruppenkreisen zu verschaffen. Aktuelle Erkenntnisse und Expertenmeinungen, Fragen und Antworten werden hier interdisziplinär und offen ausgetauscht. Somit ist die DCONex ein wichtiges Forum für alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette Bau.“

Aufgrund der Aktualität und der Brisanz der Thematik wird der Fachkongress im nächsten Jahr mit neuen Themenschwerpunkten und Aspekten erweitert. Darüber hinaus werden neue Zielgruppen einbezogen. Der nächste DCONex-Fachkongress mit begleitender Ausstellung findet von 17. bis 18. Januar 2018 in Essen statt.

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Weitere Informationen

 

Organisation:
AFAG Messen GmbH
DCONex-Projektleitung
Messezentrum 1
90471 Nürnberg
Tel. 0911.98833-320
Fax 0911.98833-329
E-Mail senden an

Fachlicher Träger:
Gesamtverband Schadstoffsanierung e.V.
Dipl.-Ing. Sandra Giern
Behrenstraße 29
10117 Berlin
Tel. 030.860004-890
Fax 030.860004-43
www.gesamtverband-schadstoff.de